Berlin, Berlin.... und Cirque du Soleil ALIZÉ, die Tickets gab es zu Weihnachten :)
Da wir aber zehn Tage Zeit hatten beschlossen wir langsam mit dem Womi nach Berlin zu bummeln und uns unterwegs ein bisschen umzuschauen. Wie immer habe ich mir in der Reisevorbereitung auf Google Maps mögliche Ziele rausgesucht. Unterwegs entscheiden wir dann täglich spontan wie es weiter geht.
Schleusenruine Wüsteneutzsch
Berlin, Berlin...
Der Stellplatz am Gesundbrunnen war schon voll und geschlossen und so suchten wir uns für eine erste Übernachtung eine einfache Parkmöglichkeit am Straßenrand. Am folgenden Morgen versuchten wir es wieder und bekamen tatsächlich noch ein Plätzchen auf dem einzigen Wohnmobilstellplatz der Stadt. Eine Stadt wie Berlin sollte da eigentlich mehr zu bieten haben. Der Platz ist wirklich nichts besonderes, bietet aber Strom, sanitäre Anlagen in einem Container und Ver- und Entsorgung. Er ist gut gesichert. Das ist ja schon mal was, naja.
Da es nicht unser erster Berlin Besuch ist habe ich einige sehenswerte Orte ausgesucht, die wir noch nicht kennen. So haben wir das kleine Nikolaiviertel besucht und dort in einem richtig altmodischen Lokal Kaffee und Kuchen genossen. Abends ging es dann zum Potsdamerplatz und ins Theater zu Cinque de Soleil wo wir eine tolle Vorstellung genossen, die uns in eine phantastische Traumwelt entführte.
Am nächsten Tag haben wir Friedrichshain erkundet. Sehr individuell, sehr künstlerische Streetart die uns gut gefallen hat. Das RAW-Gelaände und die Eastsidegallerie waren sehr sehenswert. Langsam kam aber Hunger auf und die Füsse verlangten auch nach einer Pause, weshalb es über die Oberbaumbrücke nach Kreuzberg ging um uns dort in der Markthalle 9 durch die Streetfoodangebote zu arbeiten.
Der Hunger war gestillt aber die Füße mochten nicht mehr und so machten wir im Anschluss eine Spreerundfahrt, die sehenswert und erholsam war ;).
Zum Abschluss des Tages ging es in ein altes Berliner Gasthaus zu Mutter Hoppe wo es dann noch ein lecker Abendessen gab.