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Amsterdam - Holland ist die geilste Stadt der Welt

 

 

Amsterdam ist schon ziemlich bunt und quirlig. die Radfahrer sind schnell, die Menschen bunt, freundlich und lebensfroh.

Aber morgens um 5:30 Uhr, da ruht die Stadt noch, da war es Zeit auf Fotopirsch zu gehen.

Wenn man wie wir mehrere Tage in Amsterdam verbringen möchte, sollte sich um die Anreise ein paar Gedanken mehr machen. Wir mussten, da es im Anschluss noch weiter ging das Auto mitnehmen.

Und da wird es auch schon kompliziert.

Städtereisen und außerhalb wohnen kommt für uns nicht mehr in Frage.

So muss man in Amsterdam nicht erst nach einem Hotel, sondern nach einem Parkhaus suchen. Günstiger außerhalb der City, nach innen zu immer teurer. Wenn der gewünschte Parkplatz gefunden und möglichst gebucht ist, wird es Zeit ein nahe gelegenes Hotel zu suchen.

 

Das die Parkplatznot sehr akut ist, sieht man schon an den ausgeklügelten Parksystemen. Man parkt zweireihig hintereinander. der vordere lässt seine Schlüssel beim Personal, welches den hinteren Wagen herauslässt, falls nötig.

Was muss man denn in Amsterdam alles gesehen haben?

 

Wirklich empfehlenswert fanden wir das Hop on Hop off Boot. Hier gibt es verschiedenen Anbieter. Eine Rundfahrt oder immer wieder aus- und einsteigen bis zum nächsten Ziel. So kommt man auf verschiedenen Routen durch die ganze Stadt.

Natürlich hat man die Möglichkeit diverse Museen zu besuchen. Empfehlungen kann ich hier nicht machen, da unsere Priorität auf Städtereisen eine andere ist. Eine Stadt zu Fuß erkunden, gemütlich im Kaffee oder Lokal sitzen und den Rhythmus der Stadt spüren. 

 

 

 

 

Wer mag, besichtigt die Heineken Brauerei oder fährt mit der kostenlosen Fähre nach A`DAM LOOKOUT um hoch über Amsterdam zu schaukeln. 

Auf das Schaukeln habe ich verzichtet, aber die Aussichtsplattform hat auch für Menschen mit Höhenangst einigen Reiz. Sie ist so gestaltet, dass man sich ohne Angst umschauen und die tolle Aussicht genießen kann. Oder man sucht sich ein chilliges Plätzchen an der Bar.

Eine besondere Erfahrung war die Fahrt im Aufzug nach oben, indem einem eine tolle Lightshow geboten wird.

 

 

Natürlich kennt man von  in Amsterdam in erster Linie die Grachten.

Aber auch die neun Straßen mit ihren kleinen, individuellen Geschäften sind wirklich sehenswert. Immer wieder findet man kleine Gassen, die einem interessante Einblicke bescheren.

Eine abendliche Grachtenrundfahrt hat ihren Reiz und ein Besuch im Rotlichtviertel, in dem Abends viele fröhliche, feier-wütige Menschen unterwegs sind. 

Am frühen Morgen ist es hier jedoch schon sehr ruhig und die Nachtschwärmer liegen wohl noch in den Betten.

 

 

 

 

Die ehemalige NDSM Werft kann man, wie ADAM`S LOOKOUT  kostenlos mit der Fähre erreichen. Von der Werft zum Lostplace und jetzt zur Heimat von Startup-Unternehmen. 

Alte Maschinen, ein abgewracktes U-Boot viele tolle Graffitis und andere interessante Dinge.

Ein spannender Ort, dem wir einen halben Tag gewidmet haben.

Der viel gepriesenen Blumenmarkt war hingegen nicht so unser Ding. Platik-, Stoff- und Holztulpen und Berge von Blumenzwiebeln und Holzschuhen.

 

 

 

 

Dafür hat uns immer wieder die schöne Stadt in ihren Bann geschlagen und zum bummeln eingeladen.

Wir haben die Tage in Amsterdam sehr genossen :) .

 

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